Der Nächste, bitte!

Der Nächste, bitte: Die Serie der Top-Spiele für die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar reißt nicht ab. Vor dem Derby gegen Alstedde wartet am Sonntag zunächst mit dem FC Roj ein weiterer dicker Brocken (Anstoß 15.30 Uhr).

Der Trainer hofft inständig, dass er in Dortmund dabei sein kann, denn Paul Mantei lag unter der Woche krank im Bett. Dennoch war er natürlich durch den Austausch mit seinem „Co“ Lutz Radojewski immer auf dem Laufenden. „Die Jungs haben gut trainiert und sind entsprechend gut vorbereitet!“

Dass das Auswärtsspiel keine Spazierfahrt wird, ist akllen Beteiligten klar. „Roj ist auf eigentlich allen Positionen erstklassig besetzt“, weiß Mantei und zieht Parallelen zum ersten Pflichtspiel des Jahres. „Der Gegner hat ähnliche Anlagen wie Hannibal. Wir müssen ihm einfach von Beginn an durch absoluten Einsatz und Zweikampfwillen den Spaß am Fußball nehmen.“ Außerdem werde es darum gehen, die eigenen Abwehrfehler zu minimieren, um nicht erneut komplett unnötige Gegentore zu fangen.

Personell drückt an einigen Stellen noch der Schuh. Neben den gesperrten Akteuren Willms und Schöpf fallen Nagel und Goebel im Abwehrzentrum aus. Immerhin kehrt Wehner nach seiner langen Sperre zurück in den Kader und kann durch seine Schnelligkeit sicherlich für Entlastung nach vorne sorgen.

Eine ebenso schwere Aufgabe wartet auf die U23: „RW Unna wird ein richtiges Brett für uns. Ich erwarte einen richtig starken Gegner, der deutlich mehr kann, als es der Tabellenplatz aussagt oder auch das Hinspiel vermuten lässt.“

Damals hatte der TuS auf heimischer Wiese 6:0 gewonnen. Allerdings ist das Schnee von gestern, zumal die Grün-Weißen scheinbar ein echtes Problem in fremden Stadien hat. „Wir haben auswärts bisher jeweils nur ein Mal gewonnen und unentschieden gespielt“, erklärt Ciernioch. „Das ist einfach zu wenig!“

Damit diese Bilanz aufpoliert werden kann, habe die Mannschaft in dieser Woche sehr gut trainiert. Wer letztlich am Sonntag (Anstoß 15 Uhr) in der Startformation stehen wird, ist allerdings noch offen. „Wir haben noch einige Fragezeichen im Kader“, sagt Ciernioch, dessen Team von einer kleinen Grippewelle heimgesucht wurde.

Das einzige Heimspiel bestreitet die 3. Mannschaft ab 15 Uhr am Cappenberger See: Gegner ist dann die Reserve des PSV Bork. Gegen den Lokalrivalen soll die Mini-Krise nach zwei Niederlagen hintereinander mit einem Dreier rasch beendet werden.

Der Gegner allerdings hat seine letzten beiden Aufgaben siegreich gelöst und ist gut in Form. “Ich erwarte trotzdem, dass wir auf unsere Fähigkeiten vertrauen und das Spiel kontrollieren”, sagt Spielertrainer Dustin Kampmann.

von | Mrz 11, 2023 | Allgemein, News

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