Vorfreude auf die Heimspiel-Premiere
Nach dem erfolgreichen Saisonstart im Derby beim SV Preußen folgt am Sonntag die mit viel Spannung und noch mehr Vorfreude erwartete Heimpremiere: Die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar empfängt um 15.15 Uhr den SC Fröndenberg-Hohenheide.
Dabei haben die Verantwortlichen auch noch die vergangene Spielzeit im Hinterkopf. „Wir wollen das letzte Heimspiel gegen Fröndenberg vergessen machen“, sagt der spielende Co-Trainer Jonas Osterholz, der für die damals unglückliche Niederlage unbedingt Revanche nehmen will.
Die taktische Marschroute ist nach den ersten drei verdient eingefahrenen Punkten klar. „Es gilt gegen einen kampfstarken Gegner, weiterhin defensiv stabil zu stehen“, erklärt Osterholz. „Offensiv müssen wir aber kreativer und variabler agieren, um uns deutlich mehr Chancen herauszuspielen.“
Fröndenberg reist mit null Punkten an den Cappenberger See, erzielte gegen den Top-Favoriten TuRa Bergkamen bei der knappen 1:2-Niederlage allerdings ein achtbares Ergebnis. „Wir sollten und werden auch keinen Gegner unterschätzen, wir sind dennoch selbstbewusst genug, um auf heimischem Geläuf die ersten drei Punkte der Saison einzufahren!“, verspricht der „Co“ eine engagierte Vorstellung seiner Mannschaft, die auf einige Urlauber und Langzeitverletzte verzichten muss.
Für die Reserve der Grün-Weißen steht nach dem schwachen Auftakt am letzten Sonntag gleich das erste Lokalduell auf dem Spielkalender, wenn im Vorspiel um 13 Uhr der VfB Lünen zu Gast ist.
„Wir haben einiges wieder gutzumachen“, weiß Spielertrainer Dustin Kampmann nach der ziemlichen Klatsche in Billmerich. „Da kommt dieses Derby gerade recht, ich will meine Jungs kämpfen sehen!“
Der Coach ist sich bewusst, dass seine Elf spielerisch noch Nachholbedarf hat, in puncto Kampf setzt er aber klare Maßstäbe. „Wir müssen absolut körperlich sein und alles geben, sonst werden wir nichts holen!“ Der VfB habe zwar seine erste Begegnung gewonnen, sei aber dennoch schlagbar. „Wir wollen mit breiter Brust und großem Ehrgeiz auf den Platz, dann können wir unseren ersten Dreier einfahren!“