Der TuS zu Gast bei Kellerkindern
Nachbarschaftsduell beim Schlusslicht: Die 1. Mannschaft reist nach der Osterpause am morgigen Sonntag zum Tabellenletzten PSV Bork (Anstoß 15 Uhr).
Trainer Dominik Ciernioch blickt äußerst zufrieden auf die jüngste Vergangenheit, in der seine Mannschaft ausnahmslos Siege eingefahren hat. „Es hat mir sehr gut gefallen, wie die Jungs aufgetreten sind und wie sie das Maximum herausgeholt haben!“ Vor allem die Art und Weise müsse aufgrund der mannschaftlichen Geschlossenheit extrem gelobt werden.
Die logische Konsequenz beim Blick auf die Tabelle: „Wir haben einen Punkt mehr geholt als in der Hinrunde zu diesem Zeitpunkt!“, rechnet der Coach vor, der allerdings vor dem vermeintlichen leichten Spiel beim PSV warnt. „Man darf sich nun von den letzten Ergebnissen aber nicht blenden lassen. Wir müssen weiter konzentriert bleiben.“
Jetzt gelte es einfach, besser zu sein als in der Hinserie, als der TuS in ein tiefes Ergebnisloch fiel und Begegnungen wie gegen TuRa Bergkamen, Fröndenberg, Hemmerde, Overberge, Frömern und Alstedde wenig erfolgreich gestaltete. „Der erste Schritt sind nun drei Punkte in Bork“, fordert der Coach. „Danach wollen wir dann noch einige offene Rechnungen begleichen!“
Fehlen werden dabei weiterhin Luca Fabio Meyer (Schambein), Jan Richter und Gianluca Kösling (Knie), Tom Beling und Moritz Möller (Urlaub), Tillmann Siebert (Prellung) und Kilian Grohs (Fußverletzung), dennoch soll auch die Reserve verstärkt werden, denn: „Ansonsten sind alle Mann an Bord!“, sagt Ciernioch.
Auch die 2. Mannschaft der Westfalia hat ein Auswärtsspiel vor der Brust und gastiert um 13 Uhr bei TuRa Bergkamen II.
Dabei soll aufgrund des schwierigen Wethmarer Restprogramms unbedingt ein Sieg her. „Wir wollen unseren Lauf fortsetzen!“, sagt Spielertrainer Dustin Kampmann. „TuRa ist ein Gegner, den wir eigentlich schlagen müssen.“ Entsprechend motiviert sei seine Elf, um mit einem weiteren Dreier beim Tabellenvorletzten endgültig alle Abstiegssorgen zu vertreiben.
Personell sieht es ziemlich rosig aus. „Ein Dankeschön geht an dieser Stelle einmal mehr an die Erste, die uns personell unterstützen wird“, freut sich Kampmann über das vereinsinterne Teamwork, sodass alle Weichen im Vorfeld gestellt sind. „Alles liegt an uns! Ich bin sehr guter Dinge, dass wir in Bergkamen ein Feuerwerk abreißen und gewinnen werden!“