Der nächste Transfer-Coup
Willkommen zurück! Der TuS Westfalia Wethmar bastelt fleißig am Kader der neuen Saison und hat mit Fred Fischer einen alten Bekannten zurückgeholt.
Nach drei Jahren beim Werner SC schlägt der 24-Jährige wieder seine Zelte am Cappenberger See auf, den er nach dem Bezirksliga-Abstieg der ersten Mannschaft verlassen hatte. In der Nachbarstadt feierte Fischer als Stammspieler dann direkt den Aufstieg in die Landesliga, wo er ebenfalls zur ersten Garde des WSC gehörte.
Danach ging es leider etwas bergab: So war der Linksfuß in der Hinserie der laufenden Saison dauerverletzt und kommt nun langsam, aber sicher wieder in Tritt. „Wir wollten Fred einfach wieder nach Wethmar holen, da waren wir auch ziemlich hartnäckig“, verrät Trainer Dominik Ciernioch mit einem Schmunzeln, denn die Qualitäten des Neuzugangs werden hoch geschätzt. „Fred ist ein guter Fußballer, ist technisch stark und taktisch ebenfalls gut geschult! In seiner Zeit in Werne hat er sich zudem erheblich weiterentwickelt.“
So erhoffen sich die Verantwortlichen der Westfalia ab Sommer direkt eine Verstärkung durch den Mittelfeldstrategen, der sowohl lauf der Sechs als auch auf der Acht flexibel einsetzbar ist. „Dabei erhoffen wir uns den einen oder anderen tödlichen Pass für unsere Stürmer“, sagt Ciernioch, der sich ungemein freut, den Transfer wasserdicht gemacht zu haben. „Das entspricht einmal mehr unserem Weg, Kicker mit grün-weißer Vergangenheit zum TuS zurückzuholen und sie von unserem Projekt zu überzeugen.“