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Westfalia holt zwei Titel aus fünf Endspielen

D-Junioren triumphieren gegen den SV Preußen mit 4:0

E-Jugend beim 1:6 gegen BV Brambauer ziemlich chancenlos

A-Junioren verlieren Elfmeterschießen gegen den Lüner SV mit 1:3

BW Alstedde gewinnt B-Jugend-Konkurrenz durch ein 4:1 gegen Wethmar

C-Junioren holen den ersten Titel durch ein 3:0 gegen Preußen

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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E-Jugend-Finale

Westfalia Wethmar – BV Brambauer 1:6 (0:3).

Ein einziger Spieler machte letztlich den Unterschied: BVB-Stürmer Köse brachte die Westfalia komplett zur Verzweiflung und markierte insgesamt fünf Treffer zum am Ende deutlich verdienten Sieg der Schwarz-Weißen. Zu keiner Zeit konnte die Wesfalia den Angriffswirbel des BVB-Stürmers stoppen, sodass am Ende nur der Vite-Titel blieb. Immerhin schoss Bouzaidi quasi mit dem Schlusspfiff den gerechten Ehrentreffer zum 1:6.

D-Jugend-Finale

Westfallia Wethmar – SV Preußen 4:0 (2:0).

Zum Abschluss machte die D1 den zweiten Titel für die Grün-Weißen perfekt. Zunächst einmal fand ich Preußen einen guten und würdigen Finalgegner“, sagte Trainer Michael Haverkamp. „Wir haben allerdings auch sehr gut, konzentriert und sicher gespielt.“ In der Tat begegneten sich beide Teams zunächst auf Augenhöhe, doch die Hausherren legten Mitte der ersten Hälfte zwei Treffer vor. Dies brachte Sicherheit und Wethmar spielte souverän und technisch sauber nach vorne. „Der Sieg geht daher auch in der Höhe in Ordnung. Das war ein super Abschluss für die Mannschaft, für das Trainerteam und für mich persönlich“, meinte Haverkamp, der den Verein zum Sommer verlassen wird.

C-Jugend-Finale

Westfalia Wethmar – SV Preußen 3:0 (1:0).

Am Ende war es eine klare Sache für den favorisierten TWW: Die Preußen standen wie zu erwarten war sehr tief und überließen dem Gastgeber die Initiative: „Wir hatten praktisch durchgängig Ballbesitz“, meinte Trainer Niklas Rath, dessen Team Geduld bewies. „Wir haben aufgrund mangelnder Bewegung und schlechten Timings in unseren Abläufen aber zu wenig zielführende Aktionen kreiert und es nicht geschafft, uns den nötigen Raum zu erspielen.“ Mit dem ersten Tor kam zumindest etwas mehr Sicherheit und Laufbereitschaft in unsere Aktionen, denn zum bestmöglichen Zeitpunkt Sekunden vor der Pause markierte Jason Jäger das erlösende 1:0. Der gleiche überragende Offensiv-Akteur sicherte schließlich mit einem Doppelpack binnen einer Minute in der zweiten Halbzeit endgültig den Stadtmeister-Titel, sodass der TuS befreit aufspielte und im Anschluss noch einige gute Aktionen vor dem gegnerischen Tor hatte.

B-Jugend-Finale

Westfalia Wethmar – BW Alstedde 4:1 (1:2).

Denkbar knapp und unglücklich verlor die der TuS gegen den Nordrivalen das Endspiel, doch Trainer Daniel Nowak erwies sich zunächst einmal als fairer Sportsmann. „Zuerst einen Glückwunsch an Alstedde!“ Danach lobte er aber vor allem seine eigene Truppe. „Wir haben starke erste 10 Minuten gezeigt, Beiles Führung war komplett verdient“, meinte Nowak, der danach jedoch die Partie kippen sah, weil Alstedde stärker aufkam und Wethmar komplett den Faden verlor. Die Folge war ein Doppelschlag zum 1:2. Nach dem Wechsel ging es dann hoch her: „Die zweite Halbzeit war überragend gespielt von uns, es fehlten uns aber im Abschluss Cleverness und Schussglück. Zudem hatte Alstedde einen überragenden Mann zwischen den Pfosten“, klagte Nowak, dessen Team am Ende alles nach vorne warf und in der Nachspielzeit noch zwei Konter fing. „Das hohe Resultat spiegelt den Spielverlauf natürlich nicht wider“, so Nowak. „Zumindest das Elfmeterschießen hätte ich den Jungs noch gegönnt.“

A-Jugend-Finale

Westfalia Wethmar - Lüner SV 1:3 n. E (0:0).

Bis auf das Ergebnis stimmte bei den A-Junioren des TuS Westfalia Wethmar im Endspiel des ältesten Nachwuchses gegen den großen Favoriten aus Schwansbell alles. "Glückwunsch an die Jungs zu dieser Leistung, wir haben eigentlich über die gesamten 90 Minuten ein super Spiel gemacht, haben es aber leider verpasst uns dafür zu belohnen", sagte Trainer Markus Wilczek. Der LSV bekam zwar zunächst einen Elfmeter und damit die große Chance zur Führung, bei der Emre Yildiz allerdings an Keeper Max Schroeder scheiterte, ansonsten standen die Hausherre in der Defensive aber extrem sicher und ließen keine Chance zu. Auf der Gegenseite scheiterten Lennart Schumann und Arne Neuhäuser völlig frei vor dem Tor. Auch nach dem Seitenwechsel überzeugte Wethmar weiterhin in allen Belangen und hatte erneut die besseren Chancen. Nico Sonnen scheiterte mit einem Heber, Riaan Neutzner mit einem Schuss aus spitzem Winkel und ein Querpass von Arne Wilberg war etwas zu unpräzise, um Kapitän Sonnen vor dem leeren Tor zu erreichen. Der LSV konnte eine gute Möglichkeit durch Yildiz und einen wuchtigen Freistoß verbuchen, in beiden Fällen war Torwart Schroeder jedoch erneut nicht zu bezwingen. Fast mit dem Schlusspfiff hatte dann noch Robin Böllhoff das Siegtor für die Grün-Weißen auf dem Kopf, brachte den Ball frei aus vier Metern jedoch nicht im Netz unter, so dass es nach 90 torlosen Minuten ins Elfmeterschießen ging. Hier zeigte Wethmar Nerven. Sonnen, Schumann und Jonas Allefeld verschossen. Weil einzig Ismail Simsek traf, ging der Pokal schließlich doch an den LSV. 

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