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Vielversprechender Auftritt

1. Mannschaft gewinnt bei Teutonia Waltrop mit 4:1

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Der Trendpfeil zeigt weiterhin klar nach oben: Die 1. Mannschaft des TuS Westfalia gewann am Sonntagnachmittag das Duell zweier Bezirksligisten bei der gastgebenden Teutonia in Waltrop souveräm mit 4:1 (1:0).

Trainer Simon Erling sah nach der Partie die starke defensiv-orientierte Leistung seiner gesamten Elf als den Garanten für den erfreulichen Auswärtssieg. „Über neunzig Minuten haben wir erneut sehr stabil und kompakt gestanden“, erklärte der Coach. „Die Ausrichtung über das 3-5-2 kommt uns zurzeit sehr zugute.“ Vor allem für die zweite Halbzeit lobte der Übungsleiter sein Team. „Vor dem Wechsel haben wir eher passiv verteidigt und uns auf die Stabilität beschränkt.“ In dieser Phase seien eher wenige Balleroberungen gelungen, das Augenmerk habe auf der Kompaktheit gelegen. „Erst nach der Pause haben wir den Gegner ständig angelaufen und unter Druck gesetzt, sodass wir einige Konter fahren konnten“, freute sich Erling.

Die im ersten Durchgang noch rar gesäten Gegenstöße waren zuvor leider häufig verpufft, da die Gäste einige Angriffe trotz Überzahl nicht gut, weil zu hektisch zu Ende gespielt hatten. Einzige Ausnahme: Nach einer starken Vorarbeit von Neuzugang Kevin Coerdt schnappte sich Podszuck das Leder und vollendete aus 14 Metern sicher ins lange Eck. Auf der Gegenseite erwies sich Keeper Müller erneut als sicherer Rückhalt und wahrte vorerst bei zwei guten Waltroper Chancen seine weiße Weste.

So gelang Wethmar nach dem Wechsel ziemlich schnell das 2:0, nachdem der zweite Lüdinghausener Neu-TuSler Robin Coerdt seinen Sturmkameraden Küchler perfekt in Szene gesetzt hatte. Wenige Minuten später folgte der einzige zählbare „Schönheitsfehler“ in der grün-weißen Statistik: Nach einer Ecke hatte ein Wethmarer Akteur kurz aber fest geschlafen, sodass Waltrop völlig ungehindert aus dem Strafraum verkürzte.

Die Reaktion einer spielerisch wie taktisch überzeugend auftretenden Gäste-Elf ließ nicht lange auf sich warten: Stork schickte Tim Heptner (Foto) zum 3:1 mit einem tollen Pass auf die Reise (80.), ehe Robin Coerdt in der Schlussminute einen pfeilschnellen Konter perfekt zum Endstand abschloss. „Wir müssen eigentlich schon vorher den Deckel draufmachen“, übte Erling ganz leise Kritik an der Effizienz, um allerdings umgehend zum Positiven des Tages zurückzukehren. „Ich bin froh, dass unsere System-Umstellung so schnell erste Früchte trägt. Wir stehen einfach viel stabiler und haben in 90 Minuten keinen einzigen Konter zugelassen."

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