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Vertragsverlängerung

Trainer Andreas Przybilla coacht auch in der nächsten Saison die 1. Mannschaft

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Einen Tag nach Wiederbeginn der Rückrunde hat der TuS Westfalia Wethmar eine wichtige Personalfrage beantwortet: Andreas Przybilla wird auch in der kommenden Spielzeit 2019/20 an der Seitenlinie der Grün-Weißen stehen und verlängerte seinen Trainervertrag um ein weiteres Jahr.

„Wir hatten viele gute Gespräche mit dem Vorstand und auch der Mannschaft“, erklärt Przybilla. „Ich habe viel Vertrauen und die volle Rückendeckung gespürt, daher habe ich mich entschlossen, für mindestens ein weiteres Jahr in Wethmar zu bleiben.

Dass die Entscheidung nicht schon früher gefallen war, lag daran, dass der Coach sein erstes halbes Jahr am Cappenberger See erst einmal reflektiert habe. „Wir hatten einen ganz schlechten Start, das mussten wir gemeinsam erst einmal verdauen“, erinnert sich „Przye“. Im Verlauf habe er aber eine positive Entwicklung der Mannschaft und der einzelnen Spieler gesehen. „Ich fühle mich rundum wohl hier, daher schlug die Waage letztlich für die Westfalia aus. Ein parallel geschaltetes, attraktives Angebot aus der Landesliga habe er damit logischerweise abgelehnt.

Sein bisheriger Assistenz-Coach Volker Bolte erhält währenddessen ein neues Aufgabengebiet. Bolte rückt in die sportliche Leitung auf und unterstützt ab sofort Rolf Nehling, der ebenfalls weiterhin die Strippen ziehen und als Bindeglied zwischen Vorstand, Mannschaft und Trainerteam fungiert. Bolte freut sich auf eine altbekannte Funktion. „Auch in Kirchderne habe ich nicht nur als Trainer gearbeitet, sondern zudem auch viel im Umfeld an Struktur und Planung gearbeitet. Ich hoffe, dass ich meine Erfahrungen entsprechend einbringen kann.“

Wer als neuer Co-Trainer ins Boot kommt, wird in Kürze entschieden, konkrete Gespräche befinden sich in der entscheidenden Phase. „Mit dieser Konstellation werden wir sehr gut aufgestellt sein“, befindet Rolf Nehling zufrieden. Auch Andreas Przybilla ist optimistisch: „Wir werden die laufende Saison gut zu Ende bringen. Im Sommer werden die Karten dann neu gemischt!“

Für eine starke sportliche Zukunft sollen dabei nicht unbedingt externe Neuzugänge verantwortlich sein, vielmehr soll die eigene Jugend intensiv berücksichtigt werden. „Wir bekommen knapp 30 A-Jugendliche in den Seniorenbereich und hoffen, viele davon in den Herren-Teams zu integrieren."

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