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Unter den letzten Acht

B-Junioren feiern 3:0-Erfolg im Kreispokal beim Hammer SC

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Am vergangenen Dienstag ging für die B-Junioren des TuS Westfalia Wethmar endlich die Pokalsaison los. Nachdem die Grün-Weißen durch den Rückzug des SVF Herringen kampflos in die zweite Pokalrunde eingezogen waren, war sie in dieser beim Hammer SC zu Gast. Auch in diesem Spiel sollte die Erfolgsserie fortgesetzt werden, denn so wurde der HSC mit 3:0 bezwungen und damit das Ticket für das Viertelfinale gebucht.

Der Gegner in dieser Runde ist dann der A-Ligist VfL Mark. Gespielt wird in der Woche nach den Herbstferien, der genaue Termin steht aber noch nicht fest. „Das ist ein sehr interessantes Los. Damit werden wir nach den Ferien sofort wieder gefordert sein. Aber auch gegen Mark möchten wir eine Runde weiterkommen und ins Halbfinale einziehen“, sagte TuS-Coach Daniel Nowak.

Ins Duell gegen den A-Ligisten Hammer SC ging der TuS-Nachwuchs als Favorit. TuS-Coach Daniel Nowak schmiss die Rotationsmaschine an und veränderte die Startelf im Vergleich zum Rheda-Spiel gleich auf acht Positionen. In Startelf-Abwesenheit des etatmäßigen Kapitäns Tom Beling und seines Stellvertreters Jason Jäger führte Torhüter Paul Sikora seine Farben als Kapitän aufs Feld. Ihrer Favoritenrolle sollte die Westfalia gleich zu Beginn des Spiels gerecht werden können. Nach einem tollen Diagonalball kam Jonas Stephan auf der linken Seite an den Ball. Seine Flanke verlängerte Nico Knäpper mit dem Kopf auf Jonas Stiller, der den Ball entgegen der Laufrichtung des HSC-Schlussmanns im Gehäuse unterbrachte (2.).

Danach nahm der Westfalia-Zug weiter an Fahrt auf. So zog Stephan nach einem tollen Zuspiel in die Box und ließ einen Knaller in Richtung des gegnerischen Gehäuses ab. Seinen Schuss lenkte der HSC-Schlussmann noch mit den Fingerspitzen an die Unterkante der Latte, von der das Spielgerät dann auf die Linie tickte und von einem HSC-Verteidiger geklärt werden konnte. Auch Dave Schlierenkämper war kurz darauf nah an einem Torerfolg. Nach einem Zuspiel schmiss Schlierenkämper den Turbo an, ging an seinem Gegenspieler vorbei und schloss ab. Sein Schuss ging allerdings knapp am HSC-Gehäuse vorbei.

Knäpper war ebenfalls nicht vom Glück verfolgt, als Stiller einen Ball scharf in die Box brachte, denn sein Schuss wurde kurz vor der Linie von einem HSC-Verteidiger geklärt. Und auch Conner Schönfelder hatte Pech, als sein Schuss nur an die Querlatte ging. Aber auch der HSC hatte im ersten Spielabschnitt seine Aktionen nach vorne, wurde aber nur selten richtig gefährlich. Die größte Möglichkeit ergab sich für die Gastgeber kurz vor der Halbzeitpause, als ein Schuss an den Innenpfosten knallte, die Linie entlangrollte und von Julien Hagen dann aus der Gefahrenzone geklärt wurde.

Mit dem ersten gefährlichen Angriff In Halbzeit zwei waren die Jungs von Cappenberger See dann wieder erfolgreich. Julian Papior bediente Stiller, der den Ball scharf in die Box auf Knäpper brachte. Dieser hielt den Fuß hin und legte den Ball gegen die Laufrichtung des HSC-Torwarts (43.). Auch im Anschluss hatten die Grün-Weißen mehr vom Spiel, verpassten es aber den Vorsprung weiter auszubauen. Mit dem letzten Angriff des Spiels konnte die Westfalia den Endstand herstellen. Knäpper brachte den Ball in die Box auf Timo Chukliang, der dann für Stiller ablegte. Dieser ließ dem Schlussmann der Gastgeber mit seinem Abschluss dann keine Chance (79.). „Unsere Leistung war heute insgesamt völlig in Ordnung. Wir haben einige gute Möglichkeiten gehabt, die fehlende Chancenverwertung verfolgt uns aber nicht erst seit heute“, so Nowak abschließend.

TWW: Sikora – Hensler (53. T. Beling), Schlierenkämper (41. Chukliang), Stephan, Bali, Hagen, Berka (55. S. Beling), Knäpper, Schönfelder (64. Fischer), Papior, Stiller.

Tore: 0:1 (2.) Stiller, 0:2 (43.) Knäpper, 0:3 (79.) Stiller.

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