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Starke Aufholjagd dank toller Moral

1. Mannschaft erkämpft bei der DJK TuS Körne ein 2:2

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Dank einer beherzten Energieleistung ergatterte die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar am Sonntag einen Zähler beim DJK TuS Körne und erkämpfte nach 0:2-Rückstand noch ein Remis.

Gegen den Tabellendritten der Bezirksliga hatten die Grün-Weißen nur eine schwächere Phase. „Nach einer halben Stunde hat Körne uns den Schneid abgekauft“, sagte Trainer Andreas Przybilla. Tatsächlich agierte der Gastgeber völlig kompromisslos und setzte in teilweise grenzwertigen Attacken im direkten Duell nachhaltige Akzente.

In der Pause schwor der TuS-Coach seine Truppe darauf ein dagegenzuhalten. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie wie echte Kerle nun einfach zurückfighten müssen.“ Dies war auch bitter nötig, denn nach einem fulminanten Drop-Kick im Anschluss nach einer Ecke und einer Kette von individuellen Fehlern kurz vor dem Wechsel lag die Westfalia zu diesem Zeitpunkt mit 0:2 im Hintertreffen. Doch ab sofort setzten die Gäste alles daran, mindestens einen Punkt mitzunehmen, zumal Wethmar auch schon in der ersten Halbzeit viele gute spielerische Ansätze gezeigt und ansonsten nur wenig zugelassen hatte.

„Mit Wiederanpfiff haben wir endgültig das Heft in die Hand genommen. Es hat einfach nur Spaß gemacht!“, lobte Przybilla, der sich allerdings bis in die Schlussphase gedulden musste, ehe seine Mannschaft endlich Zählbares auf die Anzeigetafel brachte. Zunächst setzte Pöhlker nach einem Patzer des ansonsten starken DJK-Keepers entscheidend nach und staubte zum 1:2 ab (80.). Keine zwei Zeigerumdrehungen später bewies Stork einmal mehr sein feines Füßchen und jagte den Ball aus 18 Metern ansatzlos in die Maschen.

In der Folge war sogar ein totales Happy-End möglich. „Wir hatten noch weitere Chancen“, sagte Przybilla. „Das Unentschieden ist mehr als verdient. Die Mannschaft hat eine tolle Moral bewiesen und mir gezeigt, warum ich so gerne Trainer bin.“

Tore: 1:0 (13.), 2:0 (43.), 2:1 (80.) Pöhlker, 2:2 (82.) Stork.

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