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Serientäter der U23 diesmal im Finale gestoppt

Ehemalige gewinnen sechste Auflage des "Kalla-Lüggert-Pokals"

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Die Mannschaft der Ehemaligen gewann die sechste Auflage des "Kalla-Lüggert-Pokals".

Zum sechsten Mal suchte der TuS Westfalia Wethmar im Rahmen des „Kalla-Lüggert-Pokals“ seinen internen Vereinsmeister. In der Sporthalle des Gymnasiums Altlünen trafen sich am vergangenen Samstag 16 Teams zu einem launigen Schlagabtausch.

Natürlich auch wieder am Start waren die Serientäter der U23, die sich zuletzt vier Mal in Serie den Cup gesichert hatten. Und auch in diesem Jahr stand der Wethmarer Talentschuppen erneut im Finale gegen die hochkarätig besetzten „Ehemaligen“, die die erste Auflage im Jahre 2013 gewonnen hatten.

Spannend ging es dann auch zu in den acht Spielminuten, am Ende stand ein Remis, sodass das Neunmeter-Schießen über den Turniersieg entscheiden musste. Mit 2:1 behielten letztlich die grün-weißen Ex-Kicker die Oberhand und jubelten ausgelassen über ihren zweiten Erfolg. Bronze ging an die A1-Jugend, die die Jugendtrainer und Schiedsrichter ebenfalls nach Neunmeter mit 2:1 bezwangen.

Außerdem dabei waren die Erste und Dritte, die A2, B1 und B2, die Landesliga-Aufsteiger der A-Jugend 2016, die Bezirksliga-Aufsteiger von 1991, die Kreisliga B-Aufsteiger von 2003, die Kreisliga B-Aufsteiger der A-Junioren von 2016, die Alten Herren, Turbine Wethmar sowie der Schützenverein.

In zwei Einlagespielen sorgten zudem die F1 und F2 sowie die D1 und D2 für beste Unterhaltung. Die Verantwortlichen waren mit dem Ablauf und dem würdigen Rahmen mit zahlreichen Besuchern aus der TWW-Familie sehr zufrieden. „Es war wieder einmal ein gelungenes Ereignis“, freute sich Geschäftsführer Stephan Polplatz, der gemeinsam mit Rolf Nehling, der zudem mit fetzigen Klängen als DJ für reichlich Stimmung sorgte, die Organisation übernommen hatte. „Der Zuspruch und die positiven Rückmeldungen motivieren uns daher natürlich, auch im nächsten Jahr wieder alle Kicker und Fans zusammenzutrommeln.“

Weitere Argumente dafür lieferte auch die obligatorische dritte Halbzeit, in der sich die Aktiven bei dem ein oder anderen kühlen Getränk köstlich amüsierten. „ Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich TuSler aller Generationen treffen und über alte und aktuelle Zeiten ins Gespräch kommen. Genau das macht so ein Turnier im Kern aus“, erklärte Nehling.

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