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Nach Roj und nach Langschede

Erste und U23 treten am Sonntag auswärts an - Dritte empfängt Schlusslicht Kaiserau

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar steht vor der nächsten schweren Aufgabe: Am Sonntag gastieren die Grün-Weißen um 15 Uhr beim FC Roj.

Die Dortmunder befinden sich zurzeit im Aufwind und konnten am letzten Spieltag sogar gegen Viktoria Kirchderne mit 1:0 gewinnen und haben jetzt sechs Punkte auf dem Konto. „Roj ist schwer zu bespielen, wie fast jede Mannschaft in dieser Liga“, meint Coach Andreas Przybilla, der ein extrem kampf- und körperbetontes Spiel erwartet.

Trotz des punktemäßig bisher unerfreulichen Saisonverlaufs sind Trainer-Team und Mannschaft dennoch einhundertprozentig optimistisch. „Wir freuen uns auf die Aufgabe und versuchen, dort endlich den ersten Dreier einzufahren“, so Przybilla, der in der erneut positiven Trainingswoche und dem Testspielsieg gegen den die LSV-Reserve viele und gute Einzelgespräche geführt hat. „Die Jungs ziehen alle super mit. Ich hoffe, dass wir uns nun endlich belohnen können.“

Die U23 peilt derweil das nächste Erfolgserlebnis an und will beim Gastspiel beim SV Langschede (Anstoß 15.15 Uhr) unbedingt etwas holen.

„Die Aussicht auf zehn Punkte aus fünf Spielen spornt uns auf jeden Fall an“, erklärt Trainer Benjamin Fasse. Nach den beiden schweren Kamener Auswärtsaufgaben beim VfL und beim SC ist der TuS diesmal nicht unbedingt der Außenseiter auf dem Papier, dennoch erwartet Fasse einen harten Abnutzungskampf. „Es wird sehr schwierig. Langschede steht mit nur einem Punkt unter Druck und ist traditionell ein unangenehmer Gegner“, sagt der Coach.

Personell plagen ihn zudem noch einige Sorgen: Während Niklas Pella sicher ausfallen wird, stehen hinter Lennard Hirsch und Dennis Anderson noch mehr oder minder große Fragezeichen. So oder so gibt sich Fasse optimistisch: „Wir sind gut drauf und liegen bisher voll im Soll, daher freuen wir uns zuversichtlich auf das Spiel.“

Für die 3. Mannschaft geht es am Sonntag um 13 Uhr zu Hause im Kellerduell gegen die Dritte von SuS Kaiserau. Dabei hat sich die Personallage im Vergleich zur Vorwoche nicht gerade verbessert. Trainer Flemming Dvorak erwartet daher ein schweres Spiel: "Es wird ein harter Kampf mit nicht unbedingt positiven Vorzeichen."

Kaiserau hat als Schlusslicht noch keinen Punkt und werde daher extrem motiviert sein. "Ich erwarte ein ähnliches Spiel wie letzte Woche gegen Bork", glaubt Dvorak. "Am wichtigsten wird die Defensivarbeit sein, doch mit der personellen Situation wird dies relativ schwierig. Wir müssen einfach alles reinhauen und vorne vor allem effektiv sein!"

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