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Nach dem Pokalsieg mit der Chance aufs Triple

E1 holt durch ein 8:4 gegen Lohauserholz den Kreispokal und spielt am Samstag um den Titel

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Die E-Junioren des TuS Westfalia Wethmar haben sich in einem berauschenden Finale den Kreispokal gesichert: Gegen den ärgsten Liga-Konkurrenten TuS Germania Lohauserholz-Daberg gewannen die Grün-Weißen mit 8:4 (4:3).

Damit stehen die TuS-Kicker nach dem 3:2 gegen die Hammer SpVg am vergangenen Dienstag kurz vor dem Gewinn des Triples, denn mit einem Sieg am kommenden Samstag (13.30 Uhr) gegen den Tabellensechsten Kamener SC wäre auch der Titel in der Elite-Liga perfekt. Zudem hatte sich die talentierte Truppe im Winter schon die Hallenkreismeisterschaft gesichert.

Im Duell um den "Pott" auf der Anlage des FC Overberge erwischte die Westfalia einen denkbar schlechten Start und lagen durch zwei frühe Treffer schnell mit 0:2 im Hintertreffen. Allerdings berappelte sich Wethmar ziemlich schnell, setzte seinerseits einige gute Angriffsaktionen, ehe Spieker per Doppelschlag den Ausgleich besorgte. Der TuS setzte nach und nutzte die Schockstarre des Gegners durch Zumeri und erneut Spieker zu einem komfortablen Vorsprung, der kurz vor Ende einer turbulenten ersten Halbzeit auf 3:4 zusammenschmolz.

In der Pause sammelten die TuS-Kicker neue Kräfte und setzten sich durch Spiekers viertes Tor mit der linken Klebe sowie Zumeri (2) spielentscheidend ab, den Schlusspunkt hinter eine dominant geführte zweite Hälfte setzte Zörner mit einem überlegten Schuss ins lange Eck zum 8:4. Wenige Sekunden später pfiff der Referee und der Jubel der TWW-Fangemeinde kannte keine Grenzen, als Pokalspielleiter Thomas Trahe die Trophäe an die glückliche Mannschaft überreichte.

Nun geht es am Samstag um den totalen Triumph, wenn zum Abschluss der Saison der Kamener SC seine Visitenkarte am Cappenberger See abgibt.

Tore: 0:1 (3.), 0:2 (7.), 1:2 (12.) Spieker, 2:2 (16.) Spieker, 3:2 (20.) Zumeri, 4:2 (23.) Spieker, 4:3 (25.), 5:3 (28.) Spieker, 6:3 (34.) Zumeri, 7:3 (41.) Zumeri, 7:4 (45.), 8:4 (50.) Zörner.

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