| zum Kontakt | Seite empfehlen | Seitenfehler melden | Sitemap | zum Impressum | zum Disclaimer |
Startseite

Knappe Testspielniederlage

Reserve unterliegt SV Preußen mit 2:3

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
Startseite >>

Im nächsten Testspiel der U23 haben die Wethmarer gegen Lokalrivalen SV Preußen knapp mit 2:3 verloren. Das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit gingen beiden Mannschaften die Puste aus, somit gab es wenige Möglichkeiten beider Teams um Tore zu erzielen.

Alle fünf Tore fielen vor dem Seitenwechsel. Die erste Chance im Spiel hatten die Horstmarer und erzielten mit der Chance das 1:0. Lukas Goetz setzte sich im Strafraum durch und traf ins lange Eck (7.).

Die Antwort der Wethmarer ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem Doppelpass von Flemming Orlowski und Sören Dvorak, brachte Dvorak den Ball vors Tor. Dennis Anderson brauchte nur noch den Fuß hinhalten und traf zum 1:1-Ausgleich (13.).

Fünf Minuten später bereitete Dvorak den nächsten Treffer vor. Sein Freistoß fand den Hinterkopf von Laurenz „Schürrle“ Resch, der den Ball im Tor unterbringen konnte – 2:1 (18.). Doch noch vor der Pause konnten die Gäste das Spiel drehen.

Zwei lange Einwürfe stellten die TuS-Defensive vor Schwierigkeiten, sodass erst Simon Serges ausgleichen konnte (21.) und Goetz sein zweites Tor kurz vor der Pause erzielen konnte (39.). „Das waren zwei unnötige Gegentore. Ansonsten haben wir das in der ersten Halbzeit gut gemacht. Auf der Leistung kann man aufbauen“, so TuS-Coach Benjamin Fasse.

Nach dem Seitenwechsel passierte nicht viel. Die gefährlicheren Chancen hatten der SVP. Lukas Kleine-Bernink traf aus kurzer Distanz nur die Latte (47.). Ansonsten waren die Bemühungen der Mannschaften nicht sehr groß.

„In der zweiten Hälfte hatten beide Teams wenige Großchancen. Wir haben es nicht gut gespielt. Mit der ersten Hälfte war ich zufrieden, nur die Gegentore waren sehr ärgerlich und zum Teil echt unnötig. Wir waren in der zweiten Hälfte ein bis zwei Mal nicht gut organisiert und hatten auch zu große Abstände zwischen den Positionen“, so Fasse. 

zurück