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Knappe Niederlage bei der Mannschaft der Stunde

Westfalia Wethmar unterliegt dem VfR Sölde mit 0:2

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Auch der TuS Westfalia Wethmar hat es nicht geschafft, die „Mannschaft der Stunde“ in der Bezirksliga zu bezwingen: Beim VfR Sölde verloren die Grün-Weißen ziemlich unglücklich mit 0:2 (0:1).

Die Hausherren bleiben damit ohne Niederlage in 2018, Wethmar muss weiterhin nach unten schielen, denn im Keller feierten sowohl der VfL Kamen als auch der SC Dorstfeld wichtige Siege im spannenden Abstiegskampf. Weit davon entfernt war der TuS nicht. „Wir haben hier unnötig die Punkte liegen lassen“, ärgerte sich Trainer Rolf Nehling. „Eigentlich war das ein typisches Remis-Spiel.“

In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer keine besonders niveauvolle Begegnung. Beide Mannschaften standen in der Defensive zwar recht ordentlich, nach vorne wollte allerdings weder hüben noch drüben etwas wirklich Gefährliches gelingen. „Wir hatten in manchen Szenen keinen guten Spielaufbau, wir haben zu viele lange Bälle gespielt“, meinte Nehling, dessen Team nur eine Chance durch Heptner verbuchte.

Auf der Gegenseite klingelte es dann plötzlich quasi wie aus dem Nichts, als ein Sölder Akteur nach einer Hereingabe mit der „Picke“ zur Stelle war und mit Hilfe des Innenpfostens zum glücklichen 1:0 vollstreckte (40.).

Der TWW-Coach reagierte in der Kabine und nahm einen Doppelwechsel in der Offensive vor: Heptner und Robin Coerdt wichen für Kowalski und Podszuck, um vor allem die Außenbahnen etwas mehr zu beleben. Dies gelang über weite Strecken, die Gäste waren in jedem Fall ebenbürtig und schnupperten am wichtigen Ausgleich.

Doch auch der Gegner spielte nun eindringlicher nach vorne, rüstete durch die „Joker“ Greig und Adler ebenfalls mächtig auf und wollte die Entscheidung. Nach einer gelb-roten Karte (82.) gegen Sölde warf die Westfalia noch einmal alles nach vorne, kassierte aber in der Nachspielzeit durch Adler den Knockout zum 0:2.

Coach Nehling war enttäuscht, aber mit der Darbietung seiner Elf nicht komplett unzufrieden. „Heute war sicherlich nicht alles schlecht. Wir hatten nach der Pause gute Aktionen, haben aber leider das Tor nicht gemacht.“

TuS : Müller, Pöhlker, Kösling, Quiering, Holz, Schöpf (70. Wantoch von Rekowski), Stork, Küchler, K. Coerdt, R. Coerdt (46. Podszuck), Heptner (46. Kowalski).

Tore: 1:0 (40.), 2:0 (90.).

Gelb-rot: gegen Sölde (82.).

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