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Hohe Erwartungen und gute Perspektiven

1. Mannschaft ist nach schwieriger Hinrunde voller Tatendrang

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Eine Vorbereitung voller Tatendrang mit dem scharfen Blick auf den Wiederauftakt: Die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar hat nach einer holprigen Hinrunde neue Kräfte getankt und brennt auf den Auftakt am kommenden Sonntag gegen Scharnhorst.

Trainer Andreas Przybilla ist ausnahmslos zuversichtlich: „Wir haben unsere Ziele klar im Visier, haben die ein oder andere Erwartung und vor allem eine ziemlich gute Perspektive!“ Denn vor allem der Blick in die Zukunft macht „Przye“ froh. „Wir sind dabei, die jungen Talente des Vereins effektiv einzubauen und ihnen den Weg innerhalb unserer Mannschaft aufzuzeigen.“

Der Coach nennt dabei mit den Dvorak-Brüdern und Lukas Jankort beispielsweise nicht nur Nachwuchskräfte der U23, sondern hat auch die starken Kicker aus der eigenen A-Jugend fettgedruckt auf dem Zettel. „Die Jungs haben zuletzt einen tollen Eindruck hinterlassen. Wir wollen sie auf jeden Fall an den Club binden und sie in der näheren Zukunft spüren lassen, dass wir auf sie bauen“, sagt Przybilla in Bezug auf einen erhöhten Anteil grün-weißer Eigengewächse in Reihen der Senioren.

Nach einer problematischen Hinrunde mit unfassbar vielen Ausfällen und einigen sportlichen Nackenschlägen liegt der Fokus nun auf der Gegenwart: Przybilla fordert von seinen Jungs dabei weiterhin totale Begeisterung für die fußballerische Sache. „Wir wollen in jedem Spiel neunzig Minuten Vollgas geben, dominant auftreten und entsprechend erfolgreich sein.“ Dabei nimmt er sein Team klar in die Verantwortung. „Ich erwarte hundertprozentigen Einsatz und ein hohes Maß an Eigenmotivation, um als Kollektiv erfolgreich zu sein“, ergänzt der Trainer, der sich mit einem breiten Grinsen an tolle Auftritte wie beim Auswärtserfolg beim Top-Team FC Nordkirchen erinnert.

Bei Erfolgen wie diesen helfen sollen in der Zukunft auch die Rekonvaleszenten und ehemals Langzeitverletzten Bastian Quiering, Alexander Podszuck, Till Kowalski und auch Paul Mantei, der noch einige Zeit brauchen wird, um in den Kader zurückzukehren. „Diese Jungs haben uns im alten Jahr oft gefehlt. Mit ihrer Rückkehr haben wir zum einen mehr Alternativen und Qualität und zum anderen einfach wieder mehr Typen in unserer Truppe.“

Auch fußballerisch soll es eine fortschreitende Entwicklung geben: „Wir wollen unser System weiter verfeinern, aber auch taktisch flexibel sein“, sagt Przybilla, der im Training vermehrt Wert darauf gelegt hat, vor dem gegnerischen Tor cool und durchschlagskräftig zu sein. „In der Box müssen wir einfach effizienter sein, dann werden wir auch erfolgreich Punkte sammeln!“

Der Anfang soll bereits am Sonntag (Anstoß 15.15 Uhr) gemacht werden, wenn der TuS die Alemannia aus Scharnhorst empfängt. „Einen Sieg haben wir fest eingeplant, ohne überheblich wirken zu wollen. Aber mit einem Dreier wollen wir gleich eine Serie starten.“ Übrigens: Nach der Partie lädt die Westfalia beide Trainer zu einer Premiere ins Vereinsheim. Dann soll mit den beiden Trainern eine kurze Pressekonferenz mit einer Fragerunde auch für interessierte Fans stattfinden.

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