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Doppelter Aufwärtstrend soll weitergehen

Erste reist zur Mannschaft der Stunde VfR Sölde - U23 spielt am Samstag in Langschede

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Eine schwere Hürde erwartet am Sonntag bereits um 13 Uhr die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar: Mit dem Auswärtsgegner VfR Sölde wartet auf die Mannschaft um Trainer Rolf Nehling die beste Rückrundenmannschaft.

Erst in der letzten Woche erlitten die Dortmunder beim 1:1 in Nordkirchen die ersten Punktverluste in der zweiten Serie. „Das wird sicherlich ein ganz dickes Brett“, meint Nehling. „Dennoch sind wir nicht zuletzt aufgrund der guten Entwicklung unseres Teams ganz bestimmt nicht chancenlos. Zumindest einen Punkt habe ich fest eingeplant.“

Der Coach ist also zuversichtlich, auch wenn der Mittwoch eine bittere Nachricht bereithielt: Nach einer MRT-Untersuchung stellte sich die Verletzung von Paul Mantei (Foto) als Riss des vorderen Kreuzbandes sowie als Meniskusschaden heraus. „Das ist natürlich ein Schock für uns alle. Wir werden Paul aber bestmöglich unterstützen, damit er möglichst schnell wieder auf dem Rasen stehen kann“, verspricht Nehling.

Wethmar muss also umbauen, hat dafür jedoch einen breit aufgestellten Kader, der unter der Woche erneut mit 18 Mann trainieren konnte. „Wir werden Lösungen finden, damit wir in Sölde bestehen. Zuletzt haben wir uns in vielen Bereichen steigern können“, analysiert Nehling den Aufwärtstrend mit vier Siegen aus fünf Partien. Verzichten muss er dabei neben Mantei auch noch auf den gelb-rot-gesperrten Felsberg.

Vor dem Gastspiel beim SV Langschede sind bei der U23 das Selbstvertrauen und die Freude zurück, denn nach dem 4:1 gegen den SSV Mühlhausen II ist der Fluch der Sieglosigkeit im Jahr 2018 endlich besiegt. „Es wäre echt genial, wenn wir nun noch nachlegen könnten“, meint Co-Trainer Benny Fasse vor dem Vergleich mit dem Tabellenfünften, der bereits am Samstag um 17 Uhr ausgetragen.

„Ich hoffe, dass der Sieg gegen Mühlhausen erstmal jedem ein gutes Gefühl mitgegeben hat.“ Das Hinspiel lief wie so oft sehr unglücklich: Durch zwei späte Gegentore in der Nachspielzeit schenkte die Mannschaft um Coach Philipp Bremer den Dreier völlig unnötig her und verlor mit 2:3 am Cappenberger See.

Es gilt also noch etwas gutzumachen. „Vielleicht haben wir diesmal das Quäntchen Glück auf unserer Seite“, hofft Fasse, den keinerlei große Personalsorgen plagen. Wahrscheinlich können die Grün-Weißen zudem auch wieder auf die Unterstützung der 1. Mannschaft bauen.

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