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Die Erleichterung ist groß

1. Mannschaft jubelt, U23 komplett harmlos in der Fremde

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Endlich! Die 1. Mannschaft hat durch das 7:1 in Overberge den ersten Dreier der noch recht jungen Serie eingefahren und gleichzeitig den letzten Tabellenplatz verlassen.

Die dreifachen Anderson und Heptner standen stellvertretend für eine geschlossen starke und leidenschaftliche sowie am Ende auch spielerisch glanzvolle Teamleistung, das wichtige 2:1 in Form eines verwandelten Elfmeters von Holz brachte zudem kurz vor der Pause die Wende und machte Kräfte frei für eine sensationelle zweite Halbzeit.

„Wir haben vor allem kämpferisch tausend Prozent überzeugt! Ich kann den Jungs nur ein Kompliment machen, in unserer Lage so eine Leistung abzurufen“, freute sich der Sportliche Leiter Rolf Nehling (Foto) nach dem Abpfiff nicht nur über das Ergebnis, sondern auch über die Einstellung und die Leidenschaft seiner Truppe.

Denn nach dem frühen 0:1 hatten nicht nur die größten Pessimisten erneut das Schlimmste geahnt, doch mit einer konzentrierten und stabilen Reaktion konnte die Westfalia die Partie komplett wenden. Somit ist der ganz große Druck und die Hypothek einer sieglos baumelnden roten Laterne erstmal weg – gleichwohl die Verantwortlichen wissen, dass der Patient zwar auf dem Wege der Besserug, aber noch nicht über den Berg ist. „Es gilt nun, diese positiven Reize mitzunehmen und in der kommenden Woche hart zu arbeiten, damit am kommenden Sonntag gegen Sölde auch zuhause der erste Dreier folgen könnte“, fordert Nehling.

In der Fremde scheinbar gar nicht wohl fühlt sich nach wie vor die U23: Beim SSV Mühlhausen II setzte es nach einer indiskutablen Leistung vor der Pause eine verdiente 1:3-Pleite. Dabei hatte Co-Trainer Benjamin Fasse eigentlich gehofft, das schlechteste Aufwärtsspiel der Saison in Frömern schon gesehen zu haben, doch seine Mannschaft lieferte in der ersten Halbzeit eine zum Verwechseln ähnliche Darbietung.

Ohne Mumm, ohne Körpersprache und ohne Gegenwehr stand es gegen das Kellerkind zur Pause 0:2, ein für den TuS noch schmeichelhaftes Ergebnis. „Der Gegner hatte noch viel mehr Chancen, das Resultat weiter in die Höhe zu schrauben“, erinnerte sich Fasse an den ganz und gar nicht kreisliga-tauglichen Auftritt in grün und weiß.

Erst nach der Pause wurde es etwas besser, nachdem das Trainerduo neue personelle Impulse gesetzt und eine deutliche Ansprache losgeworden war. Allerdings sollte es nicht mehr reichen: Nach Hanes Freistoß Mitte der zweiten Hälfte brachte Wethmar das gegnerische Tor zwar etwas merklicher in Gefahr, doch letztlich konterte sich Mühlhausen in der Schlussminute zum gerechten Heimsieg.

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