| zum Kontakt | Seite empfehlen | Seitenfehler melden | Sitemap | zum Impressum | zum Disclaimer |
Startseite

Der Ball rollt digital #053 - TuS-Starschnitte

Benjamin Fasse beneidet Bugs Bunny um dessen Sorgenfreiheit

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
Startseite >>

TuS-Kicker im Porträt

Name: Benjamin Fasse

Bisherige Vereine: BV Lünen 05; SV Preußen 07; SV Südkirchen; Lüner SV; GS Cappenberg

Beruf: Angestellter

bei der Westfalia seit: immer mal wieder, seit 2016

Position: Defensives Mittelfeld

Rückennummer: 8

 

Ich spiele Fußball, weil ... es mich einfach nicht loslässt.

Was ich schon immer mal machen wollte ... die Welt bereisen.

Der größte Luxus für mich ist ... meine Familie.

Als Ausgleich zum Fußball brauche ich ... das ist mein Ausgleich.

Was unbedingt mal erfunden werden sollte ... ein Mittel gegen Rassismus!

Mein Lieblingsfilm ... Bang Boom Bang.

Gerne dabei gewesen wäre ich ... bei der Hochzeit von Lena und Alex Lüggert (ich lag leider im Krankenhaus).

Mit einem Lotto-Gewinn würde ich ... einen Teil spenden.

Ich lese die BILD, weil ... lese ich wirklich nicht.

Was ich nicht ausstehen kann ... Menschen ohne Anstand und Manieren.

Worüber ich mich besonders freue ... Gesundheit.

Geld bedeutet für mich ... Freiheit, aber auch nicht alles.

Wenn ich Urlaub habe ... versuche ich schnellstmöglich abzuschalten und an andere Sachen zu denken.

Früh aufstehen ist ... kein Problem, man hat sogar mehr vom Tag.

Wenn ich eine Filmfigur wäre, dann am liebsten ... Bugs Bunny, der hat einfach keine Sorgen!

Mit wem würdest du gerne mal im Fahrstuhl stecken bleiben ... mit meiner Frau.

Bei der Westfalia Fußball zu spielen ist für mich ... etwas wirklich sehr besonderes.

Das Lied, das meine Lebenseinstellung am besten widerspiegelt ... Der perfekte Moment – Max Raabe.

Ich würde gerne über mich in der Zeitung lesen ... ist 100 Jahre alt geworden.

Meine Vorbilder sind ... habe ich eigentlich nicht, aber Dirk Nowitzki ist sehr beeindruckend.

Mein größter Fehler war ... spät zu erkennen, dass Fehler persönlich wertvoll sind.

Was ich kann ... das sollen andere entscheiden.

Was ich nicht kann ... unpünktlich sein.

Mein Lebensmotto ist ... Es tut gut, Gutes zu tun!

zurück