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Das Pech kleibt weiterhin am Stiefel

U23 verliert beim SSV Mühlhausen II unglücklich mit 3:4

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Es ist beinahe wie verhext: Die U23 schnupperte einmal mehr an einem verdienten Erfolgserlebnis, stand aber nach einem verrückten Schlagabtausch beim SSV Mühlhausen II durch ein 3:4 (0:0) mit komplett leeren Händen da.

Der Wethmarer Talentschuppen startete beherzt in die Begegnung und zeigte sich stabil und konzentriert in der Defensivarbeit. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen mehrfach zu großen Torchancen, die Keeper Dvorak allerdings allesamt glänzend entschärfte. Zuvor hatte der TuS allerdings auch einen regulären Treffer erzielt, dem der Referee jedoch überraschend die Anerkennung verweigerte.

Nach dem Wechsel nahm die Partie einen unglaublichen und spektakulären Verlauf: Zunächst erwischte Mühlhausen einen Traumstart und ging mit 1:0 in Front, nur 120 Sekunden aber schlug die Westfalia durch Langenkämper zurück. Als Anderson dann nach knapp 70 Minuten sogar die Führung der Gäste markierte, wuchs die Hoffnung auf den zweiten Dreier der Saison. Die Hausherren zeigten sich wenig geschockt und hatten per Doppelschlag binnen nur einer Minute erneut die Nase vorn, ehe Langenkämper erneut egalisieren konnte.

Zum Schluss war es dann wie so oft. „Wir hatten leider wieder einmal nicht das nötige Glück nicht“, klagte Trainer Benjamin Fasse. Denn nachdem Anderson die Riesenchance zum 4:3 liegen gelassen hatte, konterte sich der SSV im Gegenzug zum entscheidenden Tor und damit zum Sieg, wobei im Verlauf auch die Schiedsrichterentscheidungen häufig zum Wethmarer Nachteil gerieten. Damit wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. „So langsam müssen wir punkten, um den Abstand nicht endgültig zu groß werden zu lassen“, weiß Fasse vor dem winterlichen Endspurt bis zum Jahresende.

Tore: 1:0 (48.), 1:1 (50.) Langenkämper, 1:2 (66.) Anderson, 2:2 (73.), 3:2 (74.), 3:3 (78.) Langenkämper, 4:3 (86.).

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