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Altkreis-Derby

Erste empfängt Lüdinghausen - U23 will gegen Heeren den ersten Sieg im neuen Jahr

Veröffentlicht von TuS Westfalia Wethmar e.V.
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Der Aufwärtstrend ist maximal spürbar, aber dennoch gilt es für die 1. Mannschaft des TuS Westfalia Wethmar, auch gegen einen vermeintlichen Außenseiter die Spannung hochzuhalten. Dementsprechend schwört Trainer Andreas Przybilla seine Elf vor der Partie gegen Union Lüdinghausen (Anstoß 15.15 Uhr) darauf ein, den nächsten wichtigen Meilenstein zu setzen.

Denn mit einem weiteren Sieg wären die Grün-Weißen wohl aller Abstiegssorgen ledig, zumindest könnte der Kontrahent aus dem Altkreis Lüdinghausen, der zurzeit auf dem ersten „roten“ Tabellenplatz rangiert, bis auf 15 Punkte distanziert werden. „Wir sind gut vorbereitet!“, verspricht der Coach. „Die Jungs wissen, dass sie sich auf einen extrem unangenehmen Gegner gefasst machen müssen, der kämpferisch alles hineinwerfen wird.“

Die Union kann in der Rückserie auf einige achtbare, wenn auch nicht zählbare Ergebnisse verweisen. Gegen die Top-Teams aus Nordkirchen (1:2) und Kirchderne (2:3) gab es nur knappe Niederlagen, sodass die Westfalia gewarnt sein dürfte. „Das wird kein Spaziergang! Wir müssen erneut über die Leidenschaft in die Partie finden und dann unsere spielerischen Vorteile ausnutzen. Es soll nämich der erste Heimsieg des neuen Jahres endlich her!“, sagt Przybilla.

Personell ist die Lage sehr entspannt: Lediglich Basti Quiering fehlt berufsbedingt, Basti Pöhlker hilft nach seinem Urlaub zunächst in der Reserve aus. Apropos: Die U23 der Grün-Weißen empfängt am Sonntag (13.00 Uhr) den BSV Heeren zum Vorspiel. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung und bisher wenig zufriedenstellenden Ergebnissen soll jetzt endlich das ersehnte Erfolgserlebnis her. „Wir haben im neuen Jahr leider noch nichts Zählbares errreichen können“, erklärt Trainer Benjamin Fasse. „Und durch den Spielausfall am letzten Sonntag kommen wir nicht richtig in Tritt.“

Seine Mannschaft benötige einfach mehr Spielpraxis. „Jedes Spiel hilft uns im Moment“, sagt der Coach, der sich aber der aktuellen Aufgabe ziemlich bewusst ist. „Heeren ist eine spielstarke Mannschaft, die man nicht spielen lassen darf, denn sonst wird es schwierig!“ Vor allem auf den Abwehrbereich legt Fasse besonderes Augenmerk. „Wir müssen zusehen, dass wir defensiv wieder besser stehen. Nach vorne sind wir erfahrungsgemäß immer für zwei oder drei Tore gut.“

Dabei denkt der Coach sicherlich gerne an das Hinspiel zurück, als der Wethmarer Talentschuppen zwar nach einer katastrophalen ersten Hälfte mit 1:3 in Rückstand lag, am Ende aber noch ein 3:3 herausschoss. „Dabei hätten wir eigentlich sogar noch gewinnen müssen“, erinnert sich Fasse, der personell aus dem Vollen schöpfen kann: Lediglich Moritz Albrecht fällt aus.

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